Helfen Sie, die Lebensbedingungen von Nomaden in Tibet zu verbessern!

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Im Herbst 2007 wurde das Projekt „Kham – Nomadenhilfe e.V.“ gemeinsam von Tibetern und Deutschen ins Leben gerufen, um in den extrem verarmten Nomadengebieten in Osttibet Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Die Hauptziele des Projekts sind die Verbesserung der Bildungschancen von Tibetern sowie der medizinischen Versorgung in Nomadengebieten. Das Projekt ist sowohl in Deutschland als auch in Tibet als gemeinnütziger Verein eingetragen.

PR-Bild-Award 2011

 

 

 

 

 

 

 

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In Osttibet gibt es nur wenige Hilfsprojekte, obwohl die Armut unter der Bevölkerung besonders groß ist. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Ursachen der Armut in der Region zu bekämpfen und die Lebensbedingungen der Nomaden zu verbessern. Unsere Projektarbeit ist ausschließlich an den Bedürfnissen der Menschen in Tibet orientiert. Unser Projekt wird in Tibet von Tibetern geleitet, sie alle sind selber Nomaden und stammen aus ärmsten Verhältnissen.

Aktuelles: Unterstützen Sie uns beim Bau unseres neuen Gemeindezentrums

Im Winter 2011 planen wir den Bau eines Gemeindezentrums für Nomaden. Hier können sich Tibeterinnen und Tibeter einfinden, um gemeinsam handwerklich tätig zu werden, zu reden, zu tanzen, zu beten. Analphabeten lernen hier lesen und schreiben, Bedürftige erhalten eine warme Mahlzeit. In das Gemeindezentrum integriert wird unsere neue Handwerksschule. Die Baukosten betragen 12.000 €.

Medizinische Grundversorgung: Eine Krankenstation für Nomaden

Vor drei Jahren haben wir in Osttibet eine Krankenstation für die Nomadenbevölkerung gebaut. Derzeit wird die Station erweitert: Wir richten neue Untersuchungsräume und eine Frauen- und Kinderstation ein. Zudem wird im Winter eine Hebammenschule eröffnet. Der Ausbau der Krankenstation kostet 13.000 €.

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