Über Uns

Projrktstand KölnDie Organisation Nomadenhilfe e.V. wurde im Herbst 2007 von Nomaden in Tibet und Freunden aus Deutschland gegründet. Im Frühling 2008 wurde der Verein in Deutschland als gemeinnützig eingetragen. Seitdem engagieren wir uns in den Nomadengebieten Tibets.

2016 wurde Kontakt zu jungen Engagierten in Bhutan hergestellt, seit 2017 kooperiert der Verein Nomadenhilfe e.V. mit der Organisation Druk Rangyuel Phendeyling  und führt zusätzlich Projekte in Bhutan durch. Die Mitglieder aus Deutschland und ihre Partner in den Projektgebieten arbeiten eng zusammen. Für die Umsetzung des Konzeptes vor Ort sind die lokalen Mitarbeiter selbst verantwortlich, denn wir verfolgen mit unserer Arbeit das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“.

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Regelmäßig reisen deutsche Mitglieder ins Projektgebiet um an der Arbeit vor Ort mitzuwirken. Alle wichtigen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.

 Die wichtigsten Infos und Zahlen

  • Eintragung in das amtliche Vereinsregister der Stadt Köln: 8. Mai 2008, VR 15686
  • letzter Freistellungsbescheid vom 16.01.2016, Steuernummer 217/5957/1276
  • Vorstand: Leonie Rösgen
  • Sitz des Vereins: Merkensstr. 5, 50825 Köln
  • Regionale Vorsitzende: Tashi Donchub und Gewang Dorji

Hier finden Sie unsere aktuelle Satzung

Vereinssatzung Nomadenhilfe e.V. Jan 17

Das haben wir bereits erreicht:

  • 2007 Beginn des Stipendiatenprogramms: Bislang 250 Stipendien für Schülerinnen und Schüler an Mittel- und Oberschulen sowie an Universitäten.
  • 2009 Eröffnung einer Krankenstation: Nomaden werden hier kostenfrei behandelt.
  • 2009/2010 Bau einer Grundschule für 120 Kinder.
  • 2011 Beginn des Yak-Programms: Alleinerziehende Frauen erhalten eine Yakkuh um sich und ihre Kinder zu versorgen.
  • 2011 Ausbau der Krankenstation mit Erweiterung um stationären Bereich, Frauen- und Kinderstation und verschiedene Untersuchungsräume 2011.
  • 2012 Bau einer Handwerksschule mit integriertem Gemeindezentrum: Versammlungsstätte für Bedürftige, Abendschule und Durchführung von Handwerkskursen.
  • 2014 Baubeginn des Ausbildungszentrums mit Ausbildungsmöglichkeiten im medizinischen Berech und in der Schneiderei.
  • 2014 Eröffnung einer weiteren Grundschule für 60 Nomadenkinder und Erwachsene.
  • 2015 Bau von sanitären Einrichtungen neben der Krankenstation.
  • 2015 Beginn des Programms „Ein Motorrad für eine Nomadenfamilie“
  • 2016 Einrichtung eines Schneidereibetriebs.
  • 2017 Etablierung von landwirtschaftlichen Projekten im Südosten Bhutans: Aufbau einer Kardamomfarm durch alleinstehende Alte und junge Arbeitslose, sowie einer Kuhfarm durch alleinerziehende Frauen.
  • 2017 Stipendiatenprogramm in Bhutan.
  • 2017 Organisation von Sportangeboten für Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien in Bhutan.