Unser Verein

Das Hilfsprojekt „Kham-Hilfsprojekt für Nomaden e.V.“ wurde im Herbst 2007 in Tibet gegründet. Im Frühling 2008 wurde der Verein in Deutschland als gemeinnützig eingetragen, 2010 erfolgte die Eintragung in Tibet. Die Projektmitglieder aus Deutschland und ihre Partner in Tibet arbeiten eng zusammen. Für die Umsetzung des Konzeptes vor Ort sind die tibetischen Mitglieder zum größten Teil selbst verantwortlich, denn wir verfolgen mit unserer Arbeit das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Die Ärztin Veiba.

Annette Etges - Fotografin

Unsere Grundschullehrer

Unsere Buchhalter in Tibet.

Tina Lauer.

 

 

 

 

 

Die Ärztin Maria.

 

 

 

 

 

 

 

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Alle sechs Monate reisen einige der deutschen Mitglieder ins Projektgebiet um an der Arbeit vor Ort mitzuwirken. Durch tägliche Telefonate sprechen tibetische und deutsche Projektmitglieder neue Entwicklungen und Ideen direkt miteinander ab und treffen alle wichtigen  Entscheidungen gemeinsam.

Unser Team vor Ort
Unser Projektleiter Tashi Donchub

Die Idee zum Projekt entwickelte Tashi Donchub. Der 20-Jährige ist selber Nomade. Er stammt aus ärmsten Verhältnissen und ist in einem Waisendorf groß geworden. Seine Eltern starben beide als er noch ein Kind war an harmlosen Krankheiten, die nicht behandelt werden konnten, da der Familie das Geld fehlte. Schon damals entwickelte er den Wunsch, einmal selber notleidenden Menschen helfen zu können. 

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Der Arzt Asang

Unsere Krankenstation wird von dem in der Region sehr berühmten Arzt Asang geleitet. Asang hat eine Ausbildung sowohl in tibetischer Medizin als auch in der Schulmedizin abgeschlossen. Als er von unserer Idee, eine Krankenstation zu bauen, hörte, bot er uns gleich seine Hilfe an. Für seine Unterstützung sind wir Asang sehr dankbar.

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Der Lehrer Rig Chung

Rig Chung ist eigentlich Mönch, vor einigen Jahren hat er sich jedoch dazu entschlossen, sein Leben im Kloster aufzugeben und stattdessen die Kinder in seinem Heimatdorf  zu unterrichten. Zunächst hatte er dafür sein eigenes kleines Wohnhaus zur Verfügung gestellt.  Trotz der schwierigen Umstände unterrichtete Rig Chung die Kinder jeden Tag, sogar sonntags kamen sie in seine Schule, um zu lernen. Ein Gehalt erhielt er für seine Arbeit nicht.

Seit 2009 leitet er nun die von unserem Projekt errichtete Grundschule. Er ist für die Kinder nicht nur Lehrer sondern auch eine wichtige Vertrauensperson.