Unser neues Projekt: Handwerksschule und Gemeindezentrum

Im Winter 2011 planen wir den Bau eines Gemeindezentrums für Nomaden. Hier können sich Tibeterinnen und Tibeter einfinden, um gemeinsam handwerklich tätig zu werden, zu reden, zu tanzen, zu beten. Analphabeten lernen hier lesen und schreiben, Bedürftige erhalten eine warme Mahlzeit und vieles mehr.

 

Unterstützung für alleinstehende Nomadenfrauen: Unser Yak-Projekt

Im Herbst 2011 wurde durch Kölner Frauen unser neues Yak-Projekt ins Leben gerufen. Alleinerziehende Frauen erhalten einen Yak, um sich und ihre Kinder versorgen zu können und sich eine Existenzgrundlage zu schaffen. Die Frauen kümmern sich gemeinschaftlich um die Yaks.

 

Medizinische Grundversorgung: Eine Krankenstation für Nomaden

Vor drei Jahren haben wir in Osttibet eine Krankenstation für die Nomadenbevölkerung gebaut. Derzeit wird die Station erweitert: Wir richten neue Untersuchungsräume und eine Frauen- und Kinderstation ein. Zudem eröffnen wir im Winter eine Hebammenschule.

 

Eine Basisausbildung für alle: Unsere Grundschule für Kinder und Erwachsene

Finanziert durch zwei Kölner Schulen haben wir in Osttibet eine Grundschule für 120 Kinder aus bedürftigen Familien gebaut. Die Kinder können nun zum ersten Mal die Schule besuchen und auch Erwachsene, die zuvor nie zur Schule gegangen sind, lernen lesen und schreiben. Derzeit bauen wir ein Waisenhaus neben unserer Grundschule.

 

Weitere Ausbildungsmöglichkeiten: Unser Stipendienprogramm und die neue Handwerksschule

Begonnen haben wir unsere Projektarbeit vor vier Jahren mit der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern an weiterführenden Schulen. Derzeit fördern wir ca. 50 Mädchen und Jungen. In diesem Winter wollen wir die Ausbildungsmöglichkeiten der Jugendlichen erweitern: Wir bauen eine Handwerksschule und richten in unserer Krankenstation eine Schule für Hebammen ein.